Hello darkness my old friend…

Er ist wieder da. Der Teil des Jahres in dem ich zumindest unter der Woche immer nur im Dunkeln laufen kann. Das hat schon was besonderes. Man ist plötzlich so alleine mit sich. Man erlebt den Lauf und den Weg auf dem man sich bewegt ganz anders wie im Sommer wenn alles hell ist. Man fokussiert nur den hellen Teil des Wegs den die Stirnlampe ausleuchtet. Man konzentriert sich auf sich selbst und das Wesentliche.

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In der Dunkelheit erlebt man auch viel mehr Tiere im Wald um sich herum. Zuletzt sah ich im Regen Salamander mitten auf dem Weg. Man muss gut aufpassen dass man nicht auf sie tritt. Rehe die einen interessiert beobachten. Viele Rehe sogar. Und wenn man Glück hat sieht man hier sogar mal einen Fuchs. Das sind die Erlebnisse wegen denen ich laufe.

Es kommt dann aber auch wieder die Zeit in der man sich die Helligkeit zurück wünscht. Wenn es dann mal viele Wochen dunkel war. Dann freu ich mich auf das Wochenende weil ich da im Hellen laufen darf.

Noch ist es aber nicht so weit…

One Reply to “Hello darkness my old friend…”

  1. Also ich kann im Dunkeln schneller laufen, als bei Tageslicht… Das kommt wohl daher, dass die Angst mitläuft, wenn ich nicht sehen kann, was sich um mich herum abspielt. Ich bin ein Schisser – ich geb’s zu 😉

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